Geboren am 14.01.1963 in Fort Knox, Kentucky
Lebe in Köln; arbeite in Basberg, Eifel (Atelier)
Anfang der achtziger Jahre beschäftigte ich mich immer intensiver mit Kunst und belegte Kunstseminare am College in Amerika und an Universitäten in Deutschland, aber bis heute bin ich weitgehend Autodidaktin. Im Verlauf der Jahre nahm die Kunst immer mehr Raum in meinem Leben ein.
An Einzel- und Gruppenausstellungen habe ich stets teilgenommen.
Von einfachen Zeichnungen, Assemblages, Kleinobjekte, Storyboards, Arbeiten mit der vorgelagerten Ebene, begann ich parallel auch, seriell zu arbeiten. Diese Serien beschäftigten mich über Jahre hinweg – immer wieder erneut - bis heute. Diese Werke sind hauptsächlich in Acryl in Kombination mit Bleistiften oder Tusche gemalt.
Heute ist die Kombination Zeichnung und Malerei weiterhin spannend und wichtig für mich. Inhaltlich ist die Zeit, Zeitabläufe und die inneren seelischen Zustände von Menschen nach wie vor einer meiner Inspirationsquellen.
Die Fotographie begleitet mich mein ganzes Leben. Oft halte ich Gesehenes fotographisch mit einem besonderen Fokus oder unter einem bestimmten Thema fest und zeige die Serie beispielsweise als Installation.
Christoph Felder (* 10. März 1958 in Köln) ist Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Künstler. Er macht Filme für Fernsehen, Kino und private Auftraggeber. Sein Film "My Lai Inside" gewann 2024 den "Rome Film Award".
Seit 2015 stellt Felder seine Bilder öffentlich aus, so in den Gruppenausstellungen „Besondere Orte ins Licht rücken“ der Gruppe Neun in Bergisch Gladbach, „Herbstquartett“ in Overath und „Seilbahn“ in Schloss Burg bei Solingen. 2018 war er Organisator, Künstler und Filmdokumentar der Veranstaltungsreihe „BergischKunst“. 2019 produzierte der Künstler eine Projektion mit dem Titel What art makes.
Weitere Ausstellungen in Wermelskirchen, Köln und Overath, während der Corona-Zeit virtuelle Ausstellungen: Movements - Porträts - RealArt; 2024 in Bergisch Gladbach, Kunstvideo: Was mich berührt
Kinofilme: In der Hölle des Schweigens (mit Jürgen Becker), My Lai Inside, Groove (mit Bill Evans), Blue (mit Martin Sasse), Beyond the intersection, Trio Farfarello
Isabelle Casel
Kunstpreisträgerin der Gruppe Neun für ihre Darbietungen
im Bereich Performance und Tanz.
Seit der Kindheit Ausbildung in klassischem Tanz u.a. Dr. Hochs Konservatorium Frankfurt. Während der Schulzeit SPVA University San Diego: Summerscool Musical und Hospitanz an der Oper Köln.
Studium der Kunstgeschichte, klassischer Archäologie und Städtebau an der Justus Liebig. Universität, University of California Santa Barbara (Bachelor 1994) und an der Friedrich Wilhelm Universität Bonn, Abschluß Magister Artium 1997. 1994 – 1998 Tänzerin bei Tanztheater Feuervogel.
Seit 1997 freiberuflich künstlerisch/publizistisch Recherchen, Kultur- und Gesellschaftsstudien sowie Reisen in allen 5 Kontinenten (ca 61 Länder)
Projektbegleitung u.a. Ägyptisches Museum Kairo, UNESCO Paris, EU Kommission Brüssel
2002-2005 Studium Kunst, Politik, Englisch Universität zu Köln
Seit 2007 Verbindung von politischen und künstlerischen Projekten, Fotoinszenierungen
2012 Tänzerin Oper Bonn, 2017 Gründerin Spark of Life Art und Peace Lab Europe, 2019 Mitglied im Kunstverein Gruppe Neun.
Geboren in Mülheim an der Ruhr, Studium in Köln und Tübingen, Diplom-Psychologe. Viele Reisen (Asien, Afrika, Lateinamerika).
Bisher rund vierzig Bücher. Erzählende Prosa, Gedichte und Essays erschienen in Zeitschriften und Zeitungen - z. B. in "neue deutsche literatur", "Sterz" (Graz), "Die Welt", "Neue Zürcher Zeitung". Texte wurden ins Französische, Englische, Rumänische und Dänische übersetzt. 1994 Anerkennungspreis für epische Kurzform der Stadt Wolfen, verschiedene literarische Stipendien
Neben den literarischen Arbeiten und nicht ohne Bezug zu ihnen entstanden und entstehen Photographien - fast immer in Farbe, teils präzise dokumentarisch, teils verfremdend und abstrahierend bis hin zum puren Farb(en)-Bild.
Um zu verstehen, warum manche Elemente in meiner Kunst mir sehr wichtig sind, woraus ich all mein Wissen erhalten habe aber auch meine Neugierde immer wieder neue Wege gesucht hat, eine Weiterentwicklung voranzutreiben, habe ich hier wichtige Etappen aufgezählt.
1976 – 1984 Erlangung musikalischer Grundkenntnisse und Ausbildung im Gesang, Sopran-Blockflöte sowie elektrische Orgel, 1980 – 1986 Erlangung und Entwicklung der zeichnerischen Fähigkeiten von figurativen/gestalterischen Motiven.
1986 – 1992 weitere zeichnerische Entwicklung durch sporadische eigene Kreationen mit Bleistift, Buntstiften und Tempera , 1992 – 2000 Einführung in die Technik der Malerei mit Öl, Acryl und Pastellkreide.
2003 – 2004 mehrere Gemälde (Acryl auf Leinwand mit Materialcollage) in diversen Kunstrichtungen (hauptsächlich kubistisch und abstrakt) erstellt.
geboren 1934 in Alma-Ata (Kasachstan), absolvierte Anatoli 1952 das Bau-Technikum (Abteilung für Architektur) und arbeitete von 1952 bis 1962 als Architekt in einer Planungsorganisation in Alma-Ata.
1968 zog er nach Duschanbe und begann seine Tätigkeit im Tadschikischen Staatlichen Planungsinstitut, wo er von 1968 bis 2002 arbeitete.
Ein bedeutender Teil seiner kreativen Laufbahn fand in Duschanbe statt, wo er verschiedene Projekte für die Republik Tadschikistan entwarf.
Während des Bürgerkriegs in Tadschikistan blieb er mit seiner Familie im Land. 2002 siedelte er nach Russland über.
In der Malerei legte Anatoli in seiner aktiven Zeit besonderen Wert auf das Studium großer Meister - Porträtmalerei, Landschaftsmalerei, Renaissance, Realismus und Impressionismus.